So kompliziert ist das gar nicht.
Bei Krediten wird meistens mehr Geld zurückverlangt, als der Kreditgeber tatsächlich bereitgestellt hat (= Zinsen). Das muss der Kreditnehmer also während des Zahlzeitraumes irgendwo auftreiben.
Wenn Banken Zinsen auf ein Konto auszahlen ist das eigentlich das gleiche, in umgekehrt. In dem Fall ist quasi der Anleger der Kreditgeber (er gibt der Bank sein Geld, kann darauf natürlich immernoch zugreifen, aber viele Banken benutzen die Liquidität [die Verfügbarkeit von Geld] z.B. für Investitionen wie Wertpapiere). Und als Dankeschön dafür, dass der Kunde sein Geld bei der Bank lässt, geben die immer mal wieder etwas von ihrem Geld dazu, je nachdem wie viel Geld der Kunde auf dem Sparbuch hat.
Dann gibt es Unterschiede, ob quasi nur der ursprünglich hinterlegte Betrag bezinst wird (z.B. 10 % von 100€ = 10€ Zinsen jedes Jahr), oder ob nach jeder Zinsauszahlung der Grundbetrag neu festgelegt wird (also 100€ im ersten Jahr bedeuten im zweiten Jahr liegen 110€ auf dem Konto. Davon 10% sind 11 Euro, also sind auf dem dritten Jahr 121€ auf dem Konto, 10% Zinsen davon wären 12,10€. Obwohl die Zinsrate [10%] gleich bleibt, steigt der jährliche Zinsbetrag.)
Hab Mathe in der Schule gehasst, erwähnte ich das bereits?
Bei Krediten wird meistens mehr Geld zurückverlangt, als der Kreditgeber tatsächlich bereitgestellt hat (= Zinsen). Das muss der Kreditnehmer also während des Zahlzeitraumes irgendwo auftreiben.
Wenn Banken Zinsen auf ein Konto auszahlen ist das eigentlich das gleiche, in umgekehrt. In dem Fall ist quasi der Anleger der Kreditgeber (er gibt der Bank sein Geld, kann darauf natürlich immernoch zugreifen, aber viele Banken benutzen die Liquidität [die Verfügbarkeit von Geld] z.B. für Investitionen wie Wertpapiere). Und als Dankeschön dafür, dass der Kunde sein Geld bei der Bank lässt, geben die immer mal wieder etwas von ihrem Geld dazu, je nachdem wie viel Geld der Kunde auf dem Sparbuch hat.
Dann gibt es Unterschiede, ob quasi nur der ursprünglich hinterlegte Betrag bezinst wird (z.B. 10 % von 100€ = 10€ Zinsen jedes Jahr), oder ob nach jeder Zinsauszahlung der Grundbetrag neu festgelegt wird (also 100€ im ersten Jahr bedeuten im zweiten Jahr liegen 110€ auf dem Konto. Davon 10% sind 11 Euro, also sind auf dem dritten Jahr 121€ auf dem Konto, 10% Zinsen davon wären 12,10€. Obwohl die Zinsrate [10%] gleich bleibt, steigt der jährliche Zinsbetrag.)
Hab Mathe in der Schule gehasst, erwähnte ich das bereits?

