Beim Mensch eigentlich auch, aber trotzdem machen es nicht alle.
Dabei gibt es doch nicht wirklich einen Grund, derart aufgeregt zu sein. Wenn dein Tischnachbar nach vorne muss zum Präsentieren, dann bist du doch auch nicht so aufgeregt, eher im Gegenteil. Da bekommt man eher Bock auf Popcorn und lehnt sich entspannt nach hinten…Ich bin einfach zu aufgeregt dabei und verhaspel mich dann immer.
Im Normalfall wird ja niemand, der präsentiert, von den eigenen Klassenkameraden oder vom Lehrer übel angegangen und „in der Luft zerrissen“, daher kann man meist schon etwas lockerer im Kopf an die Sache rangehen.Das weiß ich auch und das wird mir auch oft gesagt, nur das bringt irgendwie trotzdem nicht viel.Dabei gibt es doch nicht wirklich einen Grund, derart aufgeregt zu sein.
Keinenwas für schmuck tragt ihr gerne
Jedenund welchen überhaupt nicht gerne?

meine therapeutin nennt das den unterschied zwischen emotionaler ebene und sachebene. in akuten paniksituationen hilft das zurückführen auf die sachebene zur deemotionalisierung nicht viel, eher bei anhaltender nervosität oder erwartungsängsten; oder auch bei depressionsverstärkern.Das weiß ich auch und das wird mir auch oft gesagt, nur das bringt irgendwie trotzdem nicht viel.
Recht früh glaube ich... Aber ich weiß nicht mehrWie alt ward ihr eigentlich, als ihr Fahrrad fahren gelernt habt?

atemtechniken funktionieren (begrenzt und logischerweise nicht, wenn du hyperventilierst). zum beispiel acht sekunden einatmen, acht sekunden halten, acht sekunden ausatmen, acht sekunden halten (acht sekunden sind zumindest die standardzeit, die zeit kann auch verkürzt werden, ich atme meistens sechs sekunden)Es wurden ja schon recht viel gute Tipps zum Vortragen genannt, falls jemand aber noch irgendwelche Geheimtipps hat um z.B. einen niedrigeren Puls zu behalten - gerne her damit.
Meditative Gedankenreisen helfen noch weiter, so wie diese hier:oder gedankliche ablenkung (hat auch einen fachbegriff, den hab ich aber vergessen); eine technik dazu ist, sich einen ort auszudenken, an dem mensch sich sicher fühlt, [...]
meditative gedankenreise war der fachbegriff, der mir gefehlt hatte.Meditative Gedankenreisen helfen noch weiter, so wie diese hier:
Meditative Gedankenreise
Das ist eine Form von autogenem Training. Ich meine, unter "NLP" (neurolinguistische Programmierung) findet man Ähnliches.
ich hab heute mittag irgendwie aufeinmal pasta aglio e olio gecravet. vielleicht sollte ich langsam auch mal was essen.Ich hole mir jetzt Pizza.
Ich hab einen Ohrring, Armband (eigentlich Kettchen) und manchmal trag ich eine Halskette. Zu letzterer habe ich einen passenden Ring, aber der stört doch öfter. Im Laufe des Jahres werd ich mir noch ein Industrial (Piercing) stechen lassen.was für schmuck tragt ihr gerne und welchen überhaupt nicht gerne?

Stimmt. Um so mehr Bewegung die Pferde hatten, um so besser schmeckt am Ende die PferdesalamiBewegung gehoert btw zu den Grundbeduerfnissen eines Pferdes ;-)

Etwa 5-6 Jahre.Wie alt ward ihr eigentlich, als ihr Fahrrad fahren gelernt habt?
)
Als ich fertig war, hab ich während ich vorne stand nochmal Fragen zu dem Thema an die Klasse gestellt und diesmal haben es alle geschafft, die Fragen zu beantworten. Ich bin zu meinem Platz zurückgegangen und der Unterricht ging halbwegs normal weiter. In einer Pause kam dann der Lehrer nochmal zu mir und hat sich bedankt, dass ich Syllogismen so gut erklärt habe.das ist tatsächlich eine sehr schöne sache.Ich hab in einem spontanem Vortrag meiner Ethikklasse ein Konzept erklärt, das mein Lehrer nicht geschafft hat zu erklären.
Das war jetzt nur ein Beispiel von heute, aber es spiegelt aus meiner Sicht meine "Haltung" zu Vorträgen vor der Klasse ziemlich gut wieder.
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