Wer als letztes antwortet kriegt viel mehr als nur 128 Dias

minde mich mein misschen merwirrend, menn mich mehrlich min. (kommt überhaupt ein M vor die Wörter die mit Vokal beginnen?)
 
Ma, menau mo. Mes mist mann mallerdings mierig, ma malles mu merstehen, morallem menn mich Mörter, mie morher munterschiedlich maren, mun meich maussehen. Mast mu mafür mauch me Mösung, @maua1 ?
 
Schlimmer als Mausprache oder wie das hieß. Oder?
Das ergäbe Sinn.

Kleines Experiment: Zählt doch mal in der nachfolgenden Liste in wie vielen Dingen ihr Privilegiert/nicht Privilegiert seid.
Privileg in klammern.
  1. Altersgruppe (berufstätiges Alter)
  2. Geschlechtsidentität (cis männlich)
  3. Hautfarbe (europäisch/„weiß“)
  4. Gesundheit (nicht physisch oder psychisch chronisch Krank)
  5. Behinderung (keinerlei Einschränkungen)
  6. Religion (christlich)
  7. sexuelle Orientierung (heterosexuell)
  8. Migrationshintergrund (kein Migrationshintergrund)
  9. Staatsbürgerschaft (EU Bürger)
  10. Akademischer Elternhaushalt (Eltern haben Studiert)
  11. eigene Bildung (Abitur/Abi angestrebt)
  12. Finanzielle Lage (ausreichend gesichert/keine sorgen)
  13. Muttersprache (Landessprache des Wohnortes)
  14. Fremdsprachen (eine/mehrere Fremdsprachen)
  15. Familiärer Hintergrund (klassisches Familienbild)
  16. Soziales Milieu („Mittelschicht“/„Oberschicht“)
Ich komme auf 11 zu 2 plus 3 wo ich unentschieden bin, wo ich mich dazu zählen würde.
 
Šlimr als Mauaština ůdr ví das hís.
Das war übrigens Deutsch in den Buchstaben meiner Muttersprache.
  1. Altersgruppe (berufstätiges Alter)
  2. Geschlechtsidentität (cis männlich)
  3. Hautfarbe (europäisch/„weiß“)
  4. Gesundheit (nicht physisch oder psychisch chronisch Krank)
  5. Behinderung (keinerlei Einschränkungen)
  6. Religion (christlich)
  7. sexuelle Orientierung (heterosexuell)
  8. Migrationshintergrund (kein Migrationshintergrund)
  9. Staatsbürgerschaft (EU Bürger)
  10. Akademischer Elternhaushalt (Eltern haben Studiert)
  11. eigene Bildung (Abitur/Abi angestrebt)
  12. Finanzielle Lage (ausreichend gesichert/keine sorgen)
  13. Muttersprache (Landessprache des Wohnortes)
  14. Fremdsprachen (eine/mehrere Fremdsprachen)
  15. Familiärer Hintergrund (klassisches Familienbild)
  16. Soziales Milieu („Mittelschicht“/„Oberschicht“)

  1. nein
  2. nein
  3. ja
  4. nein
  5. nein
  6. nein
  7. nein
  8. nein
  9. ja
  10. ja
  11. ja
  12. ja
  13. ja
  14. ja
  15. nein
  16. ja
Das bedeutet, ich bin achtmal privilegiert, und achtmal nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kommt das nicht immer auf den Ort/das Land an, in dem man lebt? Und ist "Akademischer Elternhaushalt (Eltern haben Studiert)" Nicht eher ein Vorteil in Sachen Erziehung statt einem gesellschaftlichen Previleg?

@maua1 Übersetze folgendes ins Hochdeutsche:
"Mir"
 
Kommt das nicht immer auf den Ort/das Land an, in dem man lebt?
Daher ist vieles sehr allgemein gehalten.


Und ist "Akademischer Elternhaushalt (Eltern haben Studiert)" Nicht eher ein Vorteil in Sachen Erziehung statt einem gesellschaftlichen Previleg?
Und eine bessere Erziehung ist kein Privileg? Letztendlich ehöht jeder der Punkte die Statistische Wahrscheinlichkeit, dass du im Leben deine Ziele erreichst.
 
Aber inwiefern hilft dann z.B. Heterosexualität bei der Erreichung persönlicher Ziele? Da geht es doch jetzt schon eher wieder um die Handhabung der Gesellschaft mit Minderheiten, idealistisch sollte sexuelle Orientierung nämlich keine Einschränkungen oder Vorteile mitbringen. Bei Wohlhabenden/Akademisch gebildeten Eltern ist ein Vorteil in irgendeiner Weise unausweichlich, daher haben "andere" zwangsläufig einen Nachteil.
 
Idealerweise sollte keiner der genannten Punkte Auswirkung auf deinen Persönlichen Erfolg und deine Lebensqualität haben. Defakto haben wir aber keine Ideale Gesellschaft und dadurch wirkt sich jeder der Punkte aus.
 
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Fair, allerdings ist die umsetzung der verschiedenen Idealen unterschiedlich realistisch/schwer umzusetzen.
 
  1. Altersgruppe (berufstätiges Alter)
  2. Geschlechtsidentität (cis männlich)
  3. Hautfarbe (europäisch/„weiß“)
  4. Gesundheit (nicht physisch oder psychisch chronisch Krank)
  5. Behinderung (keinerlei Einschränkungen)
  6. Religion (christlich)
  7. sexuelle Orientierung (heterosexuell)
  8. Migrationshintergrund (kein Migrationshintergrund)
  9. Staatsbürgerschaft (EU Bürger)
  10. Akademischer Elternhaushalt (Eltern haben Studiert)
  11. eigene Bildung (Abitur/Abi angestrebt)
  12. Finanzielle Lage (ausreichend gesichert/keine sorgen)
  13. Muttersprache (Landessprache des Wohnortes)
  14. Fremdsprachen (eine/mehrere Fremdsprachen)
  15. Familiärer Hintergrund (klassisches Familienbild)
  16. Soziales Milieu („Mittelschicht“/„Oberschicht“)
Sind Christen wirklich privilegiert? An irgendsoeinen Gott zu glauben ist in der heutigen Zeit doch voll altmodisch und vor allem in der katholischen Kirche gab es ja auch einige Skandale. Gegenüber anderen Religionen sind Christen wirklich privilegiert, aber im Vergleich zu Nichtgläubigen ist es glaube ich andersherum.
 
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