Wer als letztes antwortet kriegt viel mehr als nur 128 Dias

Du könntest ja auch eine Statistik darüber machen, für wie verrückt wir uns selber einschätzen. Also ich schätze mich auf einer Skala von 1 bis 10 (1 ist gar nicht verrückt, 10 ist extrem verrückt) als eine 6 ein.
 
Das ist eine gute Frage, meine Idee war es, das einfach jeden für sich selbst entscheiden zu lassen.
 
Okay. Dann sage ich jetzt einfach mal, ich schätze mich als 1, also gar nicht verrückt ein, da ich mich selbst als normal und alle anderen Menschen als verrückt definiere :D

So, jetzt Entfernung des Wohnorts und Fußballvorlieben, wer würde gerne wieder mal private Daten für diese Statistiken bereitstellen?
Außerdem hätte ich gerne Vorschläge, ob ich das wieder als Spreadsheet, das ich dann verlinke, oder doch über eine Darstellung im Forum auswerte, wobei mir bei letzterem jemand erklären müsste, wie ich hier Bilder einfügen kann.
 
So, jetzt Entfernung des Wohnorts und Fußballvorlieben, wer würde gerne wieder mal private Daten für diese Statistiken bereitstellen?
Außerdem hätte ich gerne Vorschläge, ob ich das wieder als Spreadsheet, das ich dann verlinke, oder doch über eine Darstellung im Forum auswerte, wobei mir bei letzterem jemand erklären müsste, wie ich hier Bilder einfügen kann.
Wohnort: Hohenstein-Ernstthal
Fußballvorlieben: relativ egal, höchstens noch BVB (Dortmund) oder bei Em/WM
Du könntest das doch gleich mit zu der anderen Statistik im Spreadsheet hinzufügen, oder?
 
Entfernung von Frankfurt: 0 km
Fußballfan oder normal? Normal! Definitiv. Ich habe zuletzt immer mehr negative Erfahrungen im Zusammenhang mit Fußball gesammelt.
 
Entfernung Frankfurt: sehr ungefähr 80km
Fußball ja nein? Die Kommerzialisierung des Fußballs hat den Sport in ein profitgetriebenes Geschäft verwandelt, das die wahren Werte des Spiels untergräbt. Fans werden zunehmend als zahlende Kunden betrachtet, während Ticketpreise in schwindelerregende Höhen steigen und die Fankultur verwässert wird. Die Vereine sind oft mehr an Sponsoren und Fernseheinnahmen interessiert als an ihren treuen Anhängern, was zu einer Entfremdung der Fans führt. Spieler stehen unter immensem Druck, nicht nur sportlich zu performen, sondern auch als Marketinginstrumente zu fungieren, was ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden gefährdet. Letztlich droht der Fußball, seine Seele zu verlieren, während er sich in einem Meer aus Geld und Werbung verliert. Oder so, jedenfalls nein.
 

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