Wer als letztes antwortet kriegt viel mehr als nur 128 Dias

Meditative Gedankenreisen helfen noch weiter, so wie diese hier:
Meditative Gedankenreise
Das ist eine Form von autogenem Training. Ich meine, unter "NLP" (neurolinguistische Programmierung) findet man Ähnliches.
Es gibt dazu unterschiedliche Ansätze, ein "imaginärer Safespace" gehört ebenfalls dazu.
Kommt wie immer darauf an, was dich besser anspricht und wie akut es ist.
Einige Krankenkassen bieten solche Kurse an.
Hatte sowas in der Art tatsächlich sogar mal verschrieben bekommen. Funktioniert nur leider gar nicht bei mir.
Etwa 5-6 Jahre.

Zum Thema Vorträge: (Soll jetzt echt kein Flex sein, ich kann nachvollziehen dass ihr Probleme damit habt. Fast der ganze Rest meiner Klasse hat große Probleme damit. Ich will nur meine persönlichen Erfahrungen zu dem Thema teilen ;))
Also, wir hatten heute in Ethik eine Art Exkurs zum Thema Logik. Als unser Lehrer am Anfang das Konzept des Syllogismus erklärt hat, haben meine Mitschüler auf die ersten seiner ziemlich einfachen Fragen zu dem Thema falsch geantwortet. Als ich mich dann gemeldet hab(Kontext: Wir sind ein Kurs mit 6 Schülern. Ich sitze vorne direkt seitlich am Lehrerpult und die anderen fünf sitzen nebeneinander in der letzten Reihe. Ich weiß in Ethik aus irgendeinem Grund so ziemlich alles und bin praktisch mit meinem Lehrer befreundet. Deswegen werde ich oft erst drangenommen, wenn niemand anderes die Antwort weiß), hab ich die Fragen richtig beantwortet und meinem Lehrer empfohlen, Mengendiagramme zur Erklärung des Konzepts einzusetzen. Er war zuerst der Meinung, dass die anderen es auch so verstehen würden. Als er dann aber ein Beispiel mit einer logisch falschen Konklusion gebracht hat, waren die anderen nur noch verwirrter. Ich empfahl ihm nochmal, Mengendiagramme zur besseren Verständlichkeit zu benutzen. Dieses Mal hat er dann zur Klasse gesagt, "So, [codecrafter09] kommt jetzt vor und erklärt uns das" und ich bin zur Tafel gegangen, hab Mengendiagramme gezeichnet und das Konzept erklärt. Im Prinzip hab ich ohne irgendwelche Vorbereitung oder Folien einen 10-minütigen Vortrag spontan vor meiner Ethikklasse gehalten. :D Als ich fertig war, hab ich während ich vorne stand nochmal Fragen zu dem Thema an die Klasse gestellt und diesmal haben es alle geschafft, die Fragen zu beantworten. Ich bin zu meinem Platz zurückgegangen und der Unterricht ging halbwegs normal weiter. In einer Pause kam dann der Lehrer nochmal zu mir und hat sich bedankt, dass ich Syllogismen so gut erklärt habe.

TL,DR: Ich hab in einem spontanem Vortrag meiner Ethikklasse ein Konzept erklärt, das mein Lehrer nicht geschafft hat zu erklären.
Das war jetzt nur ein Beispiel von heute, aber es spiegelt aus meiner Sicht meine "Haltung" zu Vorträgen vor der Klasse ziemlich gut wieder.
Deswegen hab ich die letzten Tage so wenig zu dem Thema gesagt.
Das ist echt cool und ich gönne dir und jedem der das kann voll und ganz!

Heute hat jemand vorgestellt der durchgehend gestottert hat. Mir tun solche Leute einfach nur leid und ich werde niemals Menschen verstehen, die andere für solche Dinge auslachen.
Vielleicht ist das ein guter Gedankengang, dass ich gar niemanden brauche, der sich über meine Vortrage-skills lustig macht oder so...
 
maccheroni mit broccoli-gorgonzolasauce. und gleich gehe ich dann auch ins bett, bin nämlich selbst für meine verhältnisse sehr müde.
 
klingt, als würdest du nicht freiwillig schlittschuhlaufen. für mich nicht nachvollziehbar. hups, ich war ja vor fast einem jahr das letzte mal auf dem eis... :fie:
 
Etwa 5-6 Jahre.

Zum Thema Vorträge: (Soll jetzt echt kein Flex sein, ich kann nachvollziehen dass ihr Probleme damit habt. Fast der ganze Rest meiner Klasse hat große Probleme damit. Ich will nur meine persönlichen Erfahrungen zu dem Thema teilen ;))
Also, wir hatten heute in Ethik eine Art Exkurs zum Thema Logik. Als unser Lehrer am Anfang das Konzept des Syllogismus erklärt hat, haben meine Mitschüler auf die ersten seiner ziemlich einfachen Fragen zu dem Thema falsch geantwortet. Als ich mich dann gemeldet hab(Kontext: Wir sind ein Kurs mit 6 Schülern. Ich sitze vorne direkt seitlich am Lehrerpult und die anderen fünf sitzen nebeneinander in der letzten Reihe. Ich weiß in Ethik aus irgendeinem Grund so ziemlich alles und bin praktisch mit meinem Lehrer befreundet. Deswegen werde ich oft erst drangenommen, wenn niemand anderes die Antwort weiß), hab ich die Fragen richtig beantwortet und meinem Lehrer empfohlen, Mengendiagramme zur Erklärung des Konzepts einzusetzen. Er war zuerst der Meinung, dass die anderen es auch so verstehen würden. Als er dann aber ein Beispiel mit einer logisch falschen Konklusion gebracht hat, waren die anderen nur noch verwirrter. Ich empfahl ihm nochmal, Mengendiagramme zur besseren Verständlichkeit zu benutzen. Dieses Mal hat er dann zur Klasse gesagt, "So, [codecrafter09] kommt jetzt vor und erklärt uns das" und ich bin zur Tafel gegangen, hab Mengendiagramme gezeichnet und das Konzept erklärt. Im Prinzip hab ich ohne irgendwelche Vorbereitung oder Folien einen 10-minütigen Vortrag spontan vor meiner Ethikklasse gehalten. :D Als ich fertig war, hab ich während ich vorne stand nochmal Fragen zu dem Thema an die Klasse gestellt und diesmal haben es alle geschafft, die Fragen zu beantworten. Ich bin zu meinem Platz zurückgegangen und der Unterricht ging halbwegs normal weiter. In einer Pause kam dann der Lehrer nochmal zu mir und hat sich bedankt, dass ich Syllogismen so gut erklärt habe.

TL,DR: Ich hab in einem spontanem Vortrag meiner Ethikklasse ein Konzept erklärt, das mein Lehrer nicht geschafft hat zu erklären.
Das war jetzt nur ein Beispiel von heute, aber es spiegelt aus meiner Sicht meine "Haltung" zu Vorträgen vor der Klasse ziemlich gut wieder.
Deswegen hab ich die letzten Tage so wenig zu dem Thema gesagt.
Das hab ich mal so ähnlich in Informatik mit for-Schleifen gemacht.
 
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