Wer als letztes antwortet kriegt viel mehr als nur 128 Dias

"Die Chancen, direkt nach dem Meteorologie Studium einen Arbeitsplatz als Meteorologe zu finden, sind eher gering." (studycheck.de)
Taxifahren kann ich auch ohne Studium lol
Aber jetzt wirklich, ich finde das Studienfach an sich klingt sehr interessant (und der Inhalt müsste eigentlich grade mit dem Klimawandel relativ große Relevanz erreichen) aber ich fürchte, da ist zu viel Mathe dabei.
Und joa, Studienwünsche mit schlechten Berufsaussichten habe ich eigentlich genug
Erstmal vorraus: Ich will dich da zu nichts überreden und was ich schreibe hat in manchem auch für andere Studienfächer gültigkeit.

Dein Zitat ist sowohl richtig als auch falsch und selbst deine Quelle erzählt an anderer Stelle, dass man aufgrund niedriger Absolventenzahlen in der Meteorologie gute Berufsaussichten hat. Hinter dem Studienfach "Meteorologie" verschteckt sich sowohl die Synoptische Meteorologie ("Wetterfrosch") als auch Klimaforschung, Atmosphärenphysik/-chemie und die theoretische/mathematische Beschreibung der Atmosphäre. Je nach Uni und persönlichem Schwerpunkt entwickelt man da eine ganz eigene Spezialisierung, was ein konkretes Berufsfeld schwer macht. Allerding sucht auch der DWD konstant nach Leuten, sowohl für den Schichtdienst in der Wetterzentrale, als auch für Forschung und Entwicklung.

Die Frankfurter Uni legt ihr Schwerpunkt weniger auf die Synoptische Wettervorhersage und mehr auf Klimaforschung, Atmosphärendynamik, Aerosole, Spurengaschemie und Simulation. Dazu kommt eine ordentliche physikalische Grundausbildung, mit welcher man sich auch für einen Physik Master qualifizieren kann, sollte man das wollen. Wen du zum Meteo- oder Physikstudieum (in Frankfurt) Fragen hast, schreib gerne eine PN.

Allgemein solltest du bei der Studienwahl überlegen worauf du Lust hast und was dir Spaß macht, wenn der Studiengang dann noch Lohnaussichten hat, von denen man gut leben kann; Top!
Wenn du wirklich Reich werden willst, dann bleibt dir nichts anderes übrig als andere auszubeuten. ;)
 
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Erstmal vorraus: Ich will dich da zu nichts überreden und was ich schreibe hat in manchem auch für andere Studienfächer gültigkeit.

Dein Zitat ist sowohl richtig als auch falsch und selbst deine Quelle erzählt an anderer Stelle, dass man aufgrund niedriger Absolventenzahlen in der Meteorologie gute Berufsaussichten hat. Hinter dem Studienfach "Meteorologie" verschteckt sich sowohl die Synoptische Meteorologie ("Wetterfrosch") als auch Klimaforschung, Atmosphärenphysik/-chemie und die theoretische/mathematische Beschreibung der Atmosphäre. Je nach Uni und persönlichem Schwerpunkt entwickelt man da eine ganz eigene Spezialisierung, was ein konkretes Berufsfeld schwer macht. Allerding sucht auch der DWD konstant nach Leuten, sowohl für den Schichtdienst in der Wetterzentrale, als auch für Forschung und Entwicklung.

Die Frankfurter Uni legt ihr Schwerpunkt weniger auf die Synoptische Wettervorhersage und mehr auf Klimaforschung, Atmosphärendynamik, Aerosole, Spurengaschemie und Simulation. Dazu kommt eine ordentliche physikalische Grundausbildung, mit welcher man sich auch für einen Physik Master qualifizieren kann, sollte man das wollen. Wen du zum Meteo- oder Physikstudieum (in Frankfurt) Fragen hast, schreib gerne eine PN.

Allgemein solltest du bei der Studienwahl überlegen worauf du Lust hast und was dir Spaß macht, wenn der Studiengang dann noch Lohnaussichten hat, von denen man gut leben kann; Top!
Wenn du wirklich Reich werden willst, dann bleibt dir nichts anderes übrig als andere auszubeuten. ;)
Irgendwie habe ich keine Lust das alles durchzulesen.
 
Die meisten Primzahlen mag ich gar nicht so sehr. Vielmehr mag ich meistens die Zahlen x, die sich für eine Zahl a bzw. die Zahlen a₁; a₂; ... mit a₁ ≟ a₂ aus der Menge A := {2; 5; 6; 10} aus folgenden Termen ergeben:
a^n
a₁^n + a₂^n
a₁^n * a₂
a^n * 3
a₁^2 * a₂
a^n - 2
Warum das so ist, kann ich euch auch nicht sagen, weil ich das selbst nicht weiß. So viel zu seltsamen Inhalten dieser Unterhaltung.

So ganz sicher bin ich mir bei den Termen auch nicht, zumal man noch erwähnen müsste, dass ich die Zahlen am meisten mag, wenn n in einer Größenordnung von 3 bis 5 rangiert. Auch macht es scheinbar keinen Unterschied, ob eine Zahl negativ oder positiv ist, und an welcher Stelle das Komma steht.
 
Die meisten Primzahlen mag ich gar nicht so sehr. Vielmehr mag ich meistens die Zahlen x, die sich für eine Zahl a bzw. die Zahlen a₁; a₂; ... mit a₁ ≟ a₂ aus der Menge A := {2; 5; 6; 10} aus folgenden Termen ergeben:
a^n
a₁^n + a₂^n
a₁^n * a₂
a^n * 3
a₁^2 * a₂
a^n - 2
Warum das so ist, kann ich euch auch nicht sagen, weil ich das selbst nicht weiß. So viel zu seltsamen Inhalten dieser Unterhaltung.

So ganz sicher bin ich mir bei den Termen auch nicht, zumal man noch erwähnen müsste, dass ich die Zahlen am meisten mag, wenn n in einer Größenordnung von 3 bis 5 rangiert. Auch macht es scheinbar keinen Unterschied, ob eine Zahl negativ oder positiv ist, und an welcher Stelle das Komma steht.
Also ich mag die Zahlen, die durch 2^n teilbar sind und je größer n ist, desto besser. Zahlen, die durch 5 oder 10 teilbar sind, sind aber auch gut.
 

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