Texanische Wüstenstadt "Mother Road"

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Gebäudevorstellungen #225: 66-Bowling

Region: Unterer Canyon
Bauzeitraum: Jahresanfang 2025 bis Anfang Frühling 2025

Story:
Die örtliche Bowlinghalle von Mother Road besteht bereits seit den 1980er-Jahren und ist bei Touristen und Einheimischen gleichermaßen beliebt.

Hintergrund zum Gebäude:
Auch den Bau einer Bowlinghalle schob ich lange auf, da diese von außen meist nur riesige, langweilige Hallen sind, was ich hier jedoch durch die Integration in die Canyonwand umgehen konnte. Stilistisch ist die Anlage in einem Retro-Look gehalten, denn für das Innere wählte ich ein Wanddesign in 80er-Jahre-Ästhetik mit Palmen und Sonnenuntergängen, das sich durch die beiden Haupthallen zieht. Passend zum generellen 80er "Family Entertainment Center“ Look ist die Anlage zudem nicht nur eine Bowlinghalle, sondern beinhaltet auch ein kleines Arcade-Center.

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Die Tapete aus dem Film Scarface (rechts) inspirierte mich zu meinem Wanddesign.

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Frontale auf den von außen sichtbaren Vorbau des Gebäudes.

Das Gebäude beinhaltet eine kleine Lobby, die in einen Arcade-Bereich übergeht, von dem aus man schließlich die große Bowlinghalle erreicht.

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Die im Vorbau gelegene Lobby des Gebäudes.

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Blick in die Arcadehalle.

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Schräge Ansicht auf die Bowlinghalle.

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Blick in die Bowlinghalle bei maximaler Beleuchtung.

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Blick in die Bowlinghalle mit Fokus auf die Sitzgruppen für Besucher.

Persönliche Bewertung:
Der kleine Vorbau mag von außen recht unscheinbar wirken, doch die im Inneren verborgenen, knalligen Räume überraschen dafür umso mehr. Das Highlight des Gebäudes ist dabei eindeutig das Wanddesign mit seinen großflächigen Artworks, die sich aus zahlreichen Bannern zusammensetzen.
Mit der Bowlinghalle, die das Herzstück der Anlage bildet, bin ich besonders zufrieden, sowohl was die Bannergestaltung als auch die Umsetzung der Bahnen und die allgemeine Atmosphäre angeht. Einrichtungstechnisch definitiv eines der außergewöhnlichsten Gebäude des Projekts: 7,5/10
 
Zuletzt bearbeitet:
Gebäudevorstellungen #226: Palmer House

Region: Unterer Canyon
Bauzeitraum: Jahresende 2025

Hintergrund zum Gebäude:
Ein weiteres Gebäude aus Twin Peaks: Das Palmer House ist das Zuhause von Laura Palmer, deren mysteriöser Tod das zentrale Handlungselement der Serie darstellt. Als typisches amerikanisches Kleinstadthaus gefällt mir das Gebäude sehr und da es gleichzeitig einen hohen Wiedererkennungswert besitzt, beschloss ich, auch dieses Haus für Mother Road zu übernehmen.

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Das Palmer House in Twin Peaks.

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Frontale auf meinen Nachbau.

Ein typisches Einfamilienhaus mit Wohnbereich und Küche im Erdgeschoss, mehreren Schlafzimmern im Obergeschoss sowie einem Badezimmer im Keller.

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Vorderansicht des Gebäudes.

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Seitenansicht des Gebäudes.

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Das große Hauptschlafzimmer im Obergeschoss.

Persönliche Bewertung:
Wie so oft war auch dieses Gebäude zu klein, um das Innere des Originals auch nur ansatzweise unterzubringen, allerdings geht es bei diesem Bauwerk ohnehin vor allem um das Äußere. Mit diesem bin ich dafür recht zufrieden, insbesondere die verschachtelte Dachkonstruktion ist mir meiner Meinung nach trotz kleinem Maßstab gut gelungen. Ein sehr simples Gebäude, aber eine schöne Ergänzung zu meiner Twin-Peaks-Reihe: 2,5/10
 
Projekt-Update Juli 2026:
Nach einer kleinen klausuren- und sommerwetterbedingten Pause melde ich mich mal wieder zurück! ^^
In den kommenden Tagen wird es wieder regelmäßiger mit den Gebäudevorstellungen weitergehen und diese sind inzwischen auf einem richtig guten Kurs: Aktuell fehlen nur noch etwa 15 Gebäude, dann habe ich tatsächlich zum aktuellen Baustand aufgeholt.

Update.png

Mein aktuelles Bauprojekt ist eine Südstaatenkirche, im Hintergrund sieht man zudem meine Version des Ghostbusters-Hauptquartiers.

Auch bautechnisch sieht es derzeit sehr gut aus. Nachdem ich über den Winter so viel gebaut habe wie schon seit ein paar Jahren nicht mehr, sieht es aktuell danach aus, als könnte ich zumindest die Stadtfläche des Canyons noch in diesem Jahr fertigstellen (Eventuell nutze ich die Canyonwände allerdings noch für ein paar größere Gebäude, daher bin ich noch unsicher, ob ich diesen Projektteil 2026 wirklich ganz abschließen werde).
 
Gebäudevorstellungen #227: Drive ´N´ Theatre

Region: Unterer Canyon
Bauzeitraum: Jahresende 2025

Story:
Dieses seit den 1940er-Jahren bestehende Autokino begeistert seit jeher Gäste mit Filmen vor einer atemberaubenden Höhlen-Kulisse.

Hintergrund zum Gebäude:
Auch der Bau eines Autokinos stand jahrelang auf meiner To-do-Liste, denn zum einen ist das Konzept extrem amerikanisch, zum anderen gibt es aber auch entlang der Route 66 einige bekannte Autokinos. Allerdings ist es natürlich eigentlich totale Platzverschwendung, ein riesige Baufläche einfach nur mit dutzenden Autos und einer großen Leinwand zuzubauen. Der Canyon bot hierfür jedoch die perfekte Lösung: Statt großflächige Freiflächen zu verschwenden, konnte ich solche übergroßen Gebäude einfach in die Canyonwand integrieren und so sogar zusätzlichen Raum erschließen.

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Beispiel für ein typisches Autokino.

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Die von außen sichtbare Zufahrt zum Drive ´N´ Theatre.

Vorbei am Ticketschalter gelangt man in die Höhle, die eine große Parkfläche für Besucher beinhaltet, an deren Front sich die Kinoleinwand befindet. Im hinteren Teil der Anlage befindet sich außerdem ein kleiner Kiosk, der die Toiletten sowie den Kinoprojektor beinhaltet.

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Überblick über die Autokino-Höhle.

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Fokus auf die im hinteren Teil der Höhle gelegene Snack Bar.

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Blick auf die Leinwand im vorderen Teil der Höhle.

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Blick durch die Höhle, von hinten nach vorne.

Persönliche Bewertung:
Es war auf jeden Fall die richtige Entscheidung, das Kino in einer Höhle umzusetzen. Durch die Felswände entsteht ein viel interessanteres Gesamtbild und hätte ich das Autokino auf einer offenen Fläche errichtet, würde es deutlich leerer und unspektakulärer wirken.
Außerdem konnte ich die verschiedenen Elemente so direkt in die Wände integrieren, anstatt sie einzeln in der Landschaft platzieren zu müssen. Mit diesen kleineren Elementen bin ich insgesamt zufrieden (vor allem das Kioskgebäude ist recht gelungen) auch wenn die vielen Fahrzeuge natürlich nur generische Dekoelemente sind. Insgesamt aber wahrscheinlich die bestmögliche Lösung für ein Thema, das eigentlich nur relativ begrenzte Möglichkeiten bei der Umsetzung bietet: 2/10
 

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