Fotowettbewerb: Fortschritt

Hallo zusammen, der olle Zwerg Alric möchte auch teilnehmen an diesem Wettbewerb und zeigt euch seinen Bau-Fortschritt. Achtung "Alric Leidenweg" https://uwmc.de/t38671 hinkt noch hinterher. Entscheidet selber, welche Bilder ihr euch anguckt. :)


Zu aller erst war da ein Loch in Neustadt:



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Dann Suche nach einem wirklichen Zuhause



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Gefunden wurde es und sogleich ein Loch/Lager ausgehoben. Es entstand "Die Tiefe"



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Der Lagerausbau ließ nicht lange auf sich warten.


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Das Lager ist erstmal abgeschlossen/erweiterbar bei Bedarf.
Dann ging es daran, eine Zwergenwächterfigur zu erstellen.
Begonnen hat es dann mit den Füßen.


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Der Körper wurde gebaut.



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Erste Enthüllung. Überprüfung auf Mängel und Begutachtung.



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Wurde nicht für gut genug empfunden. Ziemlich eckig noch alles. Gesicht verdeckt. Schild hat zu viel Macht.

Daraus entstand dann das.



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Die Statue bekam dann ein Rundschild auf dem Rücken.



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Der Plan war, dass ein Weg zwischen den Beinen hindurchführen sollte. Und sowas wie ein Zwergenwald fehlte auch noch.
Es entstand ein schöner Weg über eine Brücke.

So sah es vorher aus.

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Während der Umbauarbeiten. Hatte schon angefangen, dann nörgelte er ^^

Es ist mir leider nicht möglich, da nur 16 Dateien angehängt werden können.

Also gibts nur noch 3 Bilder, wie es nach dem Umbau ausschaut.

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Ein Blick Richtung Weganfang


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Die Serverstraßenbrücke habe ich versucht mit schön einzubauen.


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Joar, das war es auch schon.

Hoffe, es gefällt ein wenig. Gibt noch ein klein wenig mehr zu sehen. Aber dazu ein andermal.




Beste Grüße euer Goldsuchender Zwerg


P.S. Eventuell wäre es gut, nachfolgende noch darauf hinzuweisen. Das maximal 16 Bilder gehen so lange man sie im Forum hochlädt.
 
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Fortschritt, ja was ist das eigentlich? Jeder Mensch interpretiert dieses Wort vermutlich etwas anders und verbindet mit dem Wort die verschiedensten Dinge. Fortschritt ist eine Weiterentwicklung, ein Erreichen von selbstgesteckten Zielen, auf eine gewisse Art und Weise ein Voranschreiten.

Für mich fing mein Fortschritt auf Unlimitedworld mit meiner Freischaltung am 14.01.2017 um 11:14:28 Uhr an. Mit der Unterstützung von @Tenebra99 wurde ich freigeschaltet und entdeckte den Server erstmal auf eigene Faust.

Irgendwann erreichte ich dann eine weitere Erfolgsstufe für mich. Ich erstellte meine erste eigene Zone und fing natürlich erstmal an wie wild drauf loszubauen, ohne wirklich einen Plan zu haben, was ich eigentlich bauen wollte. Klar war nur: es sollte ein Haus im Mittelalter-Stil werden. Nach dem ich ein paar mal (laut meiner Meinung) kläglich gescheitert war, kamen zufällig ein paar Spieler auf meine Zone gehüpft und erkundigten sich, wer denn ihr neuer Nachbar sei. Dies waren damals @DerAlex_, @Its_Jacqueline und @5kunny. Nachdem wir dann einen kurzen Chat mit einander führten, zeigten sie mir ihren Zonenverbund und ich war erstaunt über die kreative Baukunst und etwas enttäuscht von meiner eigenen. Aber auch das ist ein Fortschritt, denn ich habe nicht aufgegeben, habe mir ein paar Bau-Tipps abgeschaut und somit stand dann irgendwann mein kleines beschauliches Mittelalter-Haus.

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Mit der Zeit lernte ich auch mehr Menschen auf UW kennen und war sehr froh, dass @DerAlex_, @Its_Jacqueline und @5kunny mich damals besuchten und in ihren Freundeskreis aufnahmen. So lernte ich zum Beispiel auch @Cedy und @Quallenfresser kennen und auch noch viele andere.

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Irgendwann lernte ich dann auch @MellowDramatisch kennen und damit auch die Burning Hawks. Mit der Zeit wuchs der Freundeskreis auf UW immer weiter und man entwickelte ein kleines Suchtverhalten: wollte jeden Tag 24/7 eigentlich nur Minecraft auf UW zocken.

Nachdem ich mit meiner alten Zone nicht mehr so ganz zufrieden war, beschloss ich dann ein neues Projekt zu starten und wusste schon ganz genau was es werden sollte: eine kleine amerikanische Vorstadt. Hierzu orientierte ich mich an den Suburbs, eine Vorstadt, wo jedes Haus fast gleich aussieht, aber dann doch irgendwie seinen ganz eigenen Charme hat. Ich beschloss erst einmal in der Kreativwelt ein paar Sachen vorzubauen und als ich dann ein zufriedenstellendes Ergebnis erhielt, begann ich am 23.07.2018 eine Projektzone zu beantragen und meinen Plan in die Tat umzusetzen. Also wurden Straßen geplant, Terraforming betrieben und die ersten kleinen Häuser entstanden.

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Da ich den Server gern unterstützen wollte, bewarb ich mich am 18.04.2019 als Trusty und wurde dann am 05.05.2019 auch zum Trusty ernannt, für mich ein weiterer Meilenstein auf UW. Natürlich kamen hiermit auch neue Aufgaben und auch Verantwortungen auf mich zu. Aber auch neben der Verantwortung hatte ich jede Menge Spaß auf UW zu spielen und erlebte so mit den Burning Hawks und vielen anderen auf UW tolle Momente und auch viele Erinnerungen. Durch verschiedene Events auf UW, gerade Bauevents, entwickelte ich meine Skills im Bau von Gebäuden oder anderen Dingen weiter und bin dafür sehr dankbar.

Mit der Zeit fand ich, dass es mein Projekt vielleicht auch einen Projektporter verdient hätte und stellte dann am 22.03.2020 einen Antrag dafür, welcher auch am 04.04.2020 bewilligt wurde.

Die Stadt wuchs nach und nach immer mehr. Auch ein paar besondere Gebäude kamen hinzu, wie zum Beispiel ein Anschluss an die Serverbahn durch einen Bahnhof, ein Leuchtturm, eine Tankstelle, ein Diner in einem alten Bahnwaggon, eine Feuerwehrwache oder zum Beispiel auch ein Supermarkt und ein Werkstatt mit Autohandel.

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Die Zeit schritt aber natürlich auch voran und damit kamen auch gerade im Reallife neue Aufgaben und Herausforderungen auf einen zu. Damit wurde die Zeit auf UW immer rarer und somit der Kontakt auch zu manchen Menschen. Ich finde das Leben kann man immer schön mit einer Zugfahrt vergleichen. Denn manche Menschen steigen ein und manche steigen aus und verlassen einen - doch nur wenige begleiten dich wirklich bis ans Ziel. Der Freundeskreis verringert sich mit der Zeit und man lernt viele Menschen dadurch mehr zu schätzen. Umso froher bin ich, dass ich @ResPublica, @Paul3_0, @Diver_01, @Kabaret2712, @Building_Engine und auch @Scenix bis heute zu meinen Freunden zählen kann. Wir haben schon einige tolle Dinge auf UW erlebt und den ein oder anderen schönen Abend im Teamspeak miteinander verbracht. Ob es beim Jeopardy! oder Glücksrad spielen auf UW war oder wenn man sich einfach nur über die verschiedensten Dinge unterhalten hat.

Es ist eine Freundschaft entstanden, die weit über UW hinaus geht und ich blicke freudig in die Zukunft auf noch mehr schöne Tage, Abende, Abenteuer, Erlebnisse und vieles mehr.

Vielen Dank dafür!



~Mika
 
Fortschritt. Das ist eines jener Wörter, bei denen jeder intuitiv direkt Beispiele aufzählen kann, in denen viele übereinstimmen. Wenn es aber darum geht, dieses Wort zu definieren, wird es viel schwieriger. Da scheiden sich schnell die Geister und deswegen überlasse ich dies gerne Anderen. :cool:
Stattdessen lege ich euch dar, was ich aus nutzentechnischer und geschichtlicher Sicht unter Fortschritt verstehe: Sich stets effizientere Lösungen für bestehende Probleme zu überlegen, was ich gerne am Beispiel von Transportmitteln aufzeigen möchte. Deswegen hierzu mein Ausschweif!




Anfangs stand uns Menschen nur eine Form der Fortbewegung zur Verfügung: Unsere eigene Muskelkraft der Beine. Das war zwar eine sehr triviale Art, Distanzen zurückzulegen, aber auch eine sehr zuverlässige, die den Zwecken der Jagd durchaus gereicht hat.

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In den nächsten Jahrtausenden entwickelte sich die Menschheit nur sehr langsam. Als dann aber langsam fest bewohnte Siedlungen immer verbreiteter wurden, ging dies auch mit der Domestizierung von Tieren einher. Das betraf auch Reittiere wie Esel oder Pferde. Diese boten plötzlich die Möglichkeit, ohne große eigene Kraftanstrengung schneller große Distanzen zum Beispiel zwischen Siedlungen zurückzulegen oder einfach als Lasttiere zu verwenden.

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Da aber ein Großteil der Erde von Wasser bedeckt ist, musste der Mensch auch hier bald eine Lösung finden, um Wassermassen überqueren zu können. Er nutzte Holz, das auf Wasser schwimmen konnte, und baute daraus Konstruktionen, in denen er sicher die Überfahrt übers Wasser aussitzen konnte. Wir nennen es heute Boote oder Schiffe.

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Für lange Zeit waren das - Schiffe und Pferde - die schnellsten Fortbewegungsmittel der Menschheit, alleine schon aus dem Grund, da es keine anderen nutzbaren Fortbewegungsmittel gab, die durch die Natur gegeben waren.
Bis der Mensch sich von der Natur versuchte, unabhängig zu machen. Durch Nutzung seiner Intelligenz und Kreativität erschuf er im Zuge der Industrialisierung die Dampfmaschine, die er schon bald nutzte, um Stahlräder auf Schienen anzutreiben: Der moderne Zug war geschaffen.

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Nun war kein Halten mehr. Schnell folgten die nächsten großen Durchbrüche. Züge waren so schnell und bequem wie noch nichts zuvor Gesehenes, sie hatten aber zwei große Probleme: Sie benötigten komplett neue Infrastruktur und konnten schlecht für den Individualverkehr nach Gutdünken genutzt werden. Deswegen, als der Dieselmotor erfunden war, dauerte es nicht lange, bis dieser für das Antreiben von Gummirädern im heute bekannten Auto genutzt wurde. Sinnbildlich hierfür wurden die Schnellfahrtstrecken - im Deutschen auch Autobahn genannt - die speziell für das Auto errichtet wurden.

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Da zusehends durch die immer komplexer werdenden Produktionsketten auch die zurückzulegenden Distanzen immer größer wurden, schuf auch hier der Mensch ein passendes Transportmittel, das fortan die Reise über den gesamten Planeten ermöglichen sollte; das Flugzeug.

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Wer jetzt aber denkt, dass ja nun alle möglichen Motivationsgründe für neue Fahrzeuge abgehakt waren, der irrt sich. Denn nun wurden wir mit der bisher härtesten Herausforderung der kollektiven Menschheit konfrontiert. Der Klimawandel scheint in Zukunft das Leben in heutiger Form ungemein zu erschweren, weshalb viele schlaue Köpfe auf unserem Planeten unter Hochdruck daran arbeiten, die bestehenden Lösungen weiter zu optimieren oder neue Ansätze zu verfolgen, die unserem Planeten nicht so sehr schaden wie unsere bisherigen Erfindungen. Eine davon, die aber noch in den Kinderschuhen steckt, ist die Hyperloop-Technologie. Zwar kaum als gesamtheitliche Lösung realistisch, liefert sie doch einen kleinen Baustein für die Welt von Morgen.

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Warum jetzt aber dieser Exkurs in die Weltgeschichte, fragt sich wohl einer nach dem Lesen dieses Textes, wo es ja hier um das Spiel Minecraft gehen sollte...
Die Antwort darauf ist, dass Minecraft und das echte Leben zum Teil große Parallelen aufweisen, die ich mit diesem Beitrag in kleinem Rahmen versucht habe, darzustellen. Minecraft hat genauso wie auch das reale Leben ähnliche Fortbewegungsmittel hervorgebracht, weil es sich natürlich auch von letzterem inspiriert hat. Von Pferden, Booten, Loren aka Zügen, Elytren aka Flugzeugen bis hin zum Hydroloop aka Hyperloop.

Vielleicht auch deswegen ist Minecraft ein so beliebtes Computer-Spiel. Weil es reale Elemente aus dem echten Leben aufgreift und jedem die Möglichkeit bietet, seine eigenen Vorstellungen in die Tat umzusetzen. Das ist auch, was UW so ausmacht. Weil man hier die Geschichte in Form von Gebautem zurückverfolgen und sich so auch neue Inspirationen einholen kann.


LG Andrej
 
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Für mich stellt Fortschritt die Veränderung des Servers dar, durch die der Server zu dem wird, was er heute ist. Als jemand, der seit August 2015, also jetzt fast neun Jahre, auf dem Server spielt, durfte ich viele dieser Veränderungen, diesen Fortschritt, erleben.

Zunächst sind die umfassenden Neuerungen zu nennen, die Unlimitedworld maßgeblich geprägt haben.
Dazu gehört beispielsweise der Umbau des Spawns im August 2021.

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Im Verlauf der Jahre wurden zahlreiche Änderungen und Neuerungen eingeführt, die das Spielerlebnis deutlich verbesserten. Dazu gehören beispielsweise die Schnellbahn am Südbahnhof (in Betrieb genommen im Juni 2016) mit der Süderweiterung sowie die neuen Elytrenverleihe (vorgestellt im Januar 2019), die einen besseren Überblick über die Spielerprojekte ermöglichen.

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Zuletzt möchte ich noch die Grundstücke für Neulinge und Alteingesessene hervorheben. Die Neustadt (vorgestellt im März 2016), ein Ort, an dem Spieler*innen, die noch keine Zone besitzen, sich ein Grundstück holen können, gab es leider erst 7½ Monate nach meiner Ankunft auf Unlimitedworld, so dass ich sie leider nicht selbst erleben konnte. Andere Städte hingegen, welche zuerst im Norden geplant waren, kamen später mit der mysteriösen Südosterweiterung (angekündigt im Juni 2021).

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Vielen Dank an die Baumeister*innen und Techniker*innen, denn ohne euch wäre die Hauptwelt nicht so wie sie ist. Gemeinsam habt ihr es geschafft, riesige Städte und Welten in die Luft zu heben, wie zum Beispiel Orbitas (vorgestellt im Juni 2016) oder den Versuch, eine ganze Stadt in einem Monat zu bauen, genannt UW 1923 (Baubeginn war am 1. Dezember 2023).
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Ich habe den obrigen Fortschritt gleich als Leinwand genutzt, um mich dem Thema von der philosophischen Seite anzunähern.

Meine Bauruine im Hintergrund dient dabei als Antithese.

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Dies ist eine Bilderstrecke zu meinem Fortschritt auf Unlimited World.

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Dieser began 2017 in der Neustadt. Am rand der Neustad zog ich mir bald meine erste Zone und erbaute eine Lagerhalle aus Holz, der sich bald mächtigere gebäude anschlossen.
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Die Zonen werden größer und der Fluss wurde überquert. Zwei Brücken entstehen, stets ein zeichen von Fortschritt, und die Siedlung dehnt sich aus.
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Doch eine große Zone benötigt viel Zuwendung und große Gebäude lassen wenig Platz für neue Ideen. So verkleinerte ich meine Zone und meine Lagerhalle erhielt eine schöne kleine Umgebung und auch das ist letztendlich ein Fortschritt.
 
Fortschritt...

bauen, abreißen, bauen, abreißen... Ich sehe den Wandel der Zeit, mit wechselnden Ansichten und Einstellungen und der unstillbaren Bestrebung, Dinge besser zu machen als die grundlegende Definition des Fortschritts. Optimaler, größer, vollständiger, aber immer mit der Gefahr, im Kreis fortzuschreiten.
Fortschritt sind die Qualen und Quallen, Entscheidungen zu treffen, bisherige Errungenschaften und Bauwerke immer und immer wieder dem Erdboden gleich zu machen, um neu zu beginnen und ein besseres Gesamtbild zu schaffen. Wie meine Zonen und Projekte, stellt auch meine Lagerhistorie diesen Prozess des immerwährenden Umbruchs dar.

Beginnend mit einem simplen Loch in einem Berg, über ein gemeinschaftliches Lager aus poliertem Diorit (leider keine Fotos vorhanden), entwickelten sich die untenstehenden Ideen und Umsetzungen.

Bitte die kurzen Erläuterungen und Bilder jeweils über die Verlinkung ansehen.

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Eine andere Interpretation des Fortschritt stellt für mich neben dem Abriss-Neubau das Sammeln dar, von zum Beispiel Serverleveln, Köpfen oder eben Immobilien. Zu letzterem möchte ich hier die kleine aber feine Sammlung dieser, welche ich im Laufe der Zeit durch Handel, Kontakte oder Erpressung erworben habe , präsentieren.

Auch hierfür bitte dem Link folgen.

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Fortschritt ist so ein umfassender Begriff... wie nähere ich mich dem kreativ? Fortschritt ist immer auch ein Auf und Ab, meistens fängt es mit einer Leiter irgendwo an:
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Oft folgen dann die ersten Treppen:
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Im weiteren Verlauf werden die Höhen grösser, man will schnell hoch und runter, es folgt der Bubblevator:
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Man baut und baut, muss schnell überall hoch und runter... hier glänzen dann die Gerüste:
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Man spielt mit Varianten, versucht das Bekannte zu verbessern / verändern / fortschreiten zu lassen. Eine Variante des Bubblevators, der "Schlabbervator" :D:
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Mit mehr Wissen folgen fortschreitende Experimente - Flugmaschinen heben uns auf neue Höhen:
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...und diesen Fortschritt kann man dann auch bewusst übertreiben :pardon::
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Letztendlich ist aber aller Fortschritt in diesen Bildern ein Testament für den Spaß den man über die Jahre auf UW gehabt hat :thumbsup:

Auf hoffentlich noch viele weitere Jahre des Fortschritts! :rolleyes:
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Die Welt von Unlimitedworld verändert sich ständig, überall werden FORTSCHRITTe erzielt.
Dabei gibt es viele Arten von Fortschritten, die jeder Spieler anders bewertet.

Sei es Spielfortschritt...
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Baufortschritt...
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oder technischer Fortschritt.
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Sie alle eint, dass Fortschritt keinen Punkt kennt an welchem er abgeschlossen ist.
Egal was man erreicht hat, es gibt immer noch etwas zu tun...
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Hier noch mein Beitrag, ich denke der Zusammenhang mit Fortschritt sollte erkennbar sein.

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(Das eine eingefügte Bild besteht aus 11 zusammengesetzten Bildern und wurde nur für "Darstellungszwecke" erstellt, die Einzelbilder können hier nochmal betrachtet werden)
 
Mein Beispiel zum Thema "FORTSCHRITT" ist, an einem Baum dargestellt.


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Am Anfang, wenn man ihn pflanzt, ist er noch ganz klein.

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Nach einer gewissen Zeit, bekommt er einen "FORTSCHRITT" und wird größer.

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Jetzt hat der Baum schon seine ersten Äste und Blätter.

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Nach noch längerer Wartezeit, bekommt der Baum noch mehr "FORTSCHRITT" und wäscht zum großen
Baum heran.


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Nach langer Zeit warten, ist der Baum endlich groß geworden. Und genau dass bezeichne ich unter "FORTSCHRITT", wenn man lange auf etwas wartet, spart oder heranarbeitet und somit Erfolg zu haben. Der Baum zum Beispiel, hat lange gearbeitet um so groß zu werden.
 
Auszüge aus:


Wunder dieser Welt


Das Tagebuch des Phil Anthrop



25. Flonz 547 n.TE (nach der thermischen Erniedrigung)
Die Vorbereitungen sind so gut wie abgeschlossen - das Luftschiff beladen und startklar. Die letzten 3 Tage vor Beginn der Expedition gönne ich meiner Mannschaft zur Regeneration. Die Reise wird beschwerlich werden, doch meine Leute sind sich dessen bewusst - dafür wurden sie angeheuert. Ein wilder Haufen, zusammengestellt aus Abenteurern, Ruhmjägern, Mittel- und Existenzlosen. Bessere waren nicht zu finden - scheint mein Vorhanden doch zu waghalsig, zu riskant zu sein. "Das Selbstmordkommando ins schwarze Loch"- so wird es in den Zeitungen betitelt. Von der Presse hatte ich mehr erwartet. Waren sie es doch, die mich noch vor 3 Jahren als "König der Entdecker" in allen Gazetten feierten. "Der Fund des Jahrhunderts" hieß es damals, als ich den legendären Schatz der Highland Wikinger in unsere geliebte Hauptstadt Soleross brachte und der Öffentlichkeit präsentierte. Doch der Ruhm verging schnell. Vom "König der Entdecker" zum eigenwilligen Toten-Fährmann des schwarzen Lochs in wenigen Jahren. "Das schwarze Loch"- das blinde Auge unseres großartigen Kontinents Terradimiti. Ich bezeichne es lieber als Schandfleck jeder ach so tollen Landkarte der Eliten. Ist es doch eine stetige Erinnerung der Selbstüberschätzung eines jeden dieser selbsternannten "Entdecker". In all den Jahrhunderten hat es niemand von Ihnen geschafft, diesen unwirklichen Teil unseres Landes in die Realität zu erheben. Versucht haben es viele, doch niemand kam zurück. Ein Ort ohne Rückkehr, sagenumwoben und Heimat der Mythen und Geheimnisse. Der Grund warum es seit Jahrzehnten niemand mehr gewagt hat, auch nur einen Fuß in die Nähe dieser unentdeckten Wildnis zu setzen. Doch das wird mich nicht aufhalten - abhalten schon gar nicht. Ich werde fortschreiten und es allen beweisen. Ich werde Licht in das Dunkel bringen. Das blinde Auge wird zum sehenden, zum allwissenden. Und der König der Entdecker wird zurückkehren - noch größer, noch ruhmreicher als sie es sich in ihren kühnsten Träumen vorstellen könnten.


21. Artiet 547 n.TE
Tag 53 der Expedition. Die Mannschaft ist zusehends verunsichert. War sie am Anfang noch voller Abenteuerlust und Tatendrang, hat sich der Ausdruck in ihren Gesichtern nun verdunkelt. Verdunkelt wie der Himmel über uns. Dabei waren die ersten Wochen der Reise vielversprechend, die Fortschritte groß. Bereits nach 10 Tagen konnten wir die Grenzen unseres Heimatlandes hinter uns lassen. Wir überquerten das große Binnenmeer der Stille, passierten das Paletrienische Gebirge und erreichten die Gondalonische Steppe. Vor 2 Tagen traten wir nun in das große Unbekannte ein. Ein Meer aus Grün entfaltete sich unter uns. Ein Wald, so dicht, dass bisher kein Flecken Boden zu erkennen war. Unmöglich für uns, mit dem großen Luftschiff auch nur an eine Landung zu denken. Und selbst wenn, dass Wetter würde es gar nicht zulassen. Mit Eintritt in das blinde Auge der Welt schlug das Wette rum. Starke Winde, die das Manövrieren erschweren. Wir können uns nur noch der Macht der Gewalten hingeben und hoffen, dass sie uns milde gestimmt sind. Der Ort ohne Rückkehr scheint seinem Namen alle Ehre zu machen. Der Wind treibt uns immer weiter rein in die unbekannte Welt. Und je weiter wir vordringen, desto mehr verdüstert sich der Himmel über uns. Eine undurchdringliche Wolkendecke die sich langsam von blass blau über aschgrau zu schwarz verwandelt. Es bewahrheitet sich immer mehr – das schwarze Loch zieht uns in seinen Bann. Und wäre dies nicht schon genug, liegt seit einigen Stunden ein gewaltiger Schatten über den Wolken. Zuerst taten wir es als dichtes Wolkenband ab, doch mussten wir dies schnell revidieren. Zu groß, zu dicht und zu eindeutig in seinen Konturen, als dass es sich um ein Wetterphänomen handeln würde. Viel schlimmer jedoch – der Schatten verfolgt uns, wie ein Jäger seine Beute. Jeglicher Versuch ihn abzuschütteln schlug fehl, kein Manöver konnte uns von diesem stummen Begleiter befreien. Die Mannschaft weiß nicht mehr weiter, wartet nur darauf, dass sich der Schatten zu erkennen gibt und uns verschlingt. Sie drängt mich zum landen, doch das wäre das Ende – würden wir doch nur ertrinken im grünen Waldmeer. Ich bleibe Standhaft. Soll uns der Schatten weiter verfolgen – die Expedition muss weiter fortschreiten.


27. Artiet 547 n.TE
Das ist das Ende. Ich habe versagt. Ich bin allein, sie sind alle fort, vermutlich tot – und es ist meine Schuld. Der Schatten, er hat uns in unser Verderben geschickt. Hätte ich doch nur auf sie gehört, wir hätten noch eine Chance gehabt. Doch der Schatten kam uns zuvor, brach durch den Schutz der Wolken und zeigte sein wahres Gesicht. Ein Ungetüm, ein Monster der Lüfte – größer als der Palast von Soleross. Mit seinen riesigen Schwingen konnte er Stürme auslösen. Unser Luftschiff wurde zum Spielball seines Willens. Der schiere Anblick dieses gigantischen Flugwesens reichte aus, um das Rückgrat meiner Mannschaft zu brechen. Einer nach dem anderen sprangen sie von Bord, suchten lieber den schnellen Tod im grünen Meer als sich dem Teufel des Himmels hinzugeben. Einzig ich allein blieb an Deck, versuchte verzweifelt unser Luftschiff zu retten. Doch gegen die gewaltigen Kräfte dieses Ungeheuers waren alle Mühen vergebens. Dauerte der Kampf in meiner Vorstellung Äonen, waren es doch nur Minuten, Sekunden. Ungebremst stieß das Luftschiff in das grüne Waldmeer, verstümmelte sich am unendlichen Geäst der Bäume und zerbarst in hunderte Teile, als es den Boden erreichte. Nichts anderes erwartete ich für meinen Körper, doch hatte das Schicksal andere Pläne. Das dichte Laubwerk bremste meinen Fall, umschlang mich wie ein Kokon und hielt mich sicher in seinen Armen. Als ich wieder zur mir kam, fand ich mich auf einer übergroßen Blüte wieder, viele Meter über dem Grund. Vorsichtig kletterte ich an der kolossalen Blume herab und erreichte den weichen Erdboden. Vor mir tat sich ein Ozean aus grotesk großen Blumen, Bäumen und Pflanzen auf. Der Eindruck von oben, dem Meer aus Wald, in dem man zu ertrinken droht, schien sich zu bewahrheiten. Tagelang irrte ich durch diese unwirkliche Landschaft auf der Suche nach Überlebenden. Doch ich war allein. Keine Menschenseele lies sich in dem Dickicht aus Millionen grünen Schattierungen ausmachen. Einzig ein dumpfes Knarzen war in der Stille auszumachen. Ein gewaltiges wiederholendes Stampfen, was langsam aber stetig fortschritt und in meiner Wahrnehmung näher kam.


Cielogter - Hüter der Lüfte
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30. Artiet 547 n.TE

Sollte das Ende doch erst der Anfang sein? Seit weniger als 10 Tagen hält mich das blinde Auge Terradimitis nun in seinem Bann. Doch das vermeintlich blinde Auge entpuppt sich als Einäugiger unter den Blinden. Waren wir es doch, die Jahrhunderte lang blind auf unserem Kontinent vor uns hin schwadronierten und uns für die Krönung der Schöpfung hielten. Keine 10 Tage haben ausgereicht und mein Weltbild wurde in seinen Grundfesten erschüttert. Das schwarze Loch gleicht eher einem Tempel aus Licht. Hier, in diesem Meer aus Wald, diesem unendlichen grünen Ozean, ist eine Zivilisation beheimatet, die unser Denken und Wissen über die Welt in allen Belangen in Frage stellt. Eine Zivilisation, so fortschrittlich, dass ihre Weisheit mir alles Bekannte übersteigt. Nicht wir sind hier die Entdecker – sie haben uns entdeckt, mich. Sie nennen sich Midegard – die Freunde der Hüter. Die Hüter sind mythische Wesen, die Erschaffer der Welt. Riesige Kreaturen, die durch das Land reisen und es beschützen. Die Hüter waren es auch, die sie zu mir geführt haben. Das große Flugwesen, was uns vom Himmel holte, sie nennen es Cielogter – der Hüter der Lüfte. Unser ihm unbekanntes Luftschiff muss wie eine Bedrohung für das Land und die vielen Leben, welche er zu beschützen versucht, gewirkt haben. Die Midegard vernahmen unseren Kampf aus der Ferne, erkannten jedoch, das wir keine Bedrohung waren. Sie baten Garforet, den Hüter des Waldes, um Hilfe. Er war es schließlich, der die Midegard zu mir führte. Das gewaltige Knarzen und Stampfen gehörte zu Garforet, der sich seinen Weg durch den Wald bahnte. Ein wunderliches Wesen mit zwei Köpfen, halb Tier – halb Pflanze. Und von einer Größe, die dem Berg von Lucluna gleich kommt. Die Midegard brachten mich in ihre Stadt und versorgten meine Wunden, gaben mir zu Essen, sodass ich wieder zu Kräften kam. Nun bin ich bei ihnen, als Teil ihrer Gemeinschaft und darf die unglaublichsten Dinge erlernen. Wer weiß, welche uralten Geheimnisse mich hier nocherwarten.


Garforet - Hüter des Waldes
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14. Milra 547 n.TE
Meine Forschungen machen ungeahnte Fortschritte. Die Midegard erlaubten mit den Zutritt zu ihrem allerhöchstem Heiligtum – dem Tempel der Acht. Ein Bauwerk, so alt wie die Zeit selbst. Geweiht den acht Hütern und als transzendente Kultstätte der zentrale Mittelpunkt ihrer Zivilisation. Die Fresken, Bilder und Texte an den Wänden erzählen von der Erschaffung der Welt. Die acht Hüter, geboren durch ihren eigenen Willen, stiegen empor und schufen die Erde und alles Leben, was sich auf ihr befindet. Nachdem ihr Werk getan war, kehrten sie zu ihrer Geburtsstätte zurück und ließen sich dort nieder. Bis heute schützen sie diesen Ort und alles Leben welches ihn umgibt. Die Midegard stammen wohl aus diesem Anbeginn der Zeit. Ihre Sprache und Schrift ist der unseren in vielem ähnlich. Nicht nur das, sie beinhaltet Elemente aller Sprachen Terradimitis. Sie ist in ihren Grundformen so universell, es muss sich hierbei um die ursprüngliche Sprache der Menschheit handelt. Sie ist mit diesem Ort verwurzelt, genauso wie ihre Kultur. Ich bin davon überzeugt, dass dieses Land die Quelle alles Lebens ist. Die Midegard müssen unsere Vorfahren sein, ganz Terradimitis stammt womöglich von dieser vergessenen und doch so fortschrittlichen Zivilisation ab. Und über allem thronen die Hüter – die acht Gottheiten dieser Welt. Wenn ich sie nicht mit eigenen Augen gesehen hätte – ich würde es nicht für möglich halten. Vor 2 Tagen, während meiner Studien im Tempel der Acht, traf ich auf den dritten Hüter. Ich spürte seine Anwesenheit bereits nach kurzer Zeit, seine Aura war allgegenwärtig. Ich schaute aus den Erkern des Tempels und erblickte ihn, anmutig und filigran schlängelte er sich zwischen den Baumwipfeln hindurch und schwebte über dem spiegelndem Wasser. Es war Varuzera – der Hüter des Sees. Seine tiefblauen Schuppen und kristallenen Fühler schimmerten im warmen Licht der untergehenden Sonne. Er umkreiste den Tempel mit festem Blick, fast schon, als würde er nach mir suchen, sicher gehen, dass alles in Ordnung ist. Noch ein paar Mal bahnte er sich seinen Weg am Tempel vorbei durch das tiefliegende Laub der Bäume, bevor er wieder empor zog und in der Abenddämmerung verschwand – so schnell und unvermittelt, wie er gekommen war. Was blieb waren die letzten Schwingungen seiner Präsenz, die mich ehrfürchtig zurückließen. An ein Weiterführen meiner Studien war an diesem Abend nicht mehr zu denken. Und dort, im kühlen Schein des aufgehenden Halbmondes kam mir die Erkenntnis. Ohne die Geheimnisse der acht Hüter zu ergründen, wäre jeder Fortschritt meiner Forschung sinnlos. Ich werde daher all meine Kräfte dazu nutzen, auch die übrigen Hüter ausfindig zu machen.


Varuzera - Hüter des Sees
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27. Milra 547 n.TE

Ich hätte nie zu hoffen gewagt, dass die Suche nach dem vierten Hüter solch unerwartete Wendungen des Schicksals zur Folge hätte. Nach dem unverhofften Aufeinandertreffen mit Varuzera und meinem dadurch gefällten Entschluss, alle Hüter dieses heiligen Landes zu erforschen, bat ich die Midegard um Mithilfe. Wer, wenn nicht sie, könnten mir bei meiner Suche nach den restlichen Hütern sonst weiterhelfen. Mein Anliegen wurde dem Hohen Rat der Midegard vorgetragen und man gewährte mir schließlich weiteres Wissen über die Hüter. Demzufolge waren die Midegard nicht das einzige Volk, welches im Reich der Hüter beheimatet war. Jenseits des Waldes, im Tal der Terrakotta Terrassen lebten die Omabbia. Ein umherziehendes Nomadenvolk, welche in der kargen Steppenlandschaft von Oase zu Oase wandert und ihre Gottheit Custovida, den Hüter des Lebens, verehrt. Die Völker der Omabbia und der Midegard waren seit Jahrhunderten eng verbündet und unterhielten ständige Handelsrouten zwischen ihren Zentren. Ohne groß darüber nachzudenken schloss ich mich einer Delegation der Midegard an und machte mich auf den Weg ins Tal der Terrakotta Terrassen. Bereits nach 7 Tagen erreichten wir die ersten Siedlungen der Omabbia. Die großen Spitzzelte waren bereits weit entfernt am Horizont zuerkennen und gaben ihre üppige Farbenpracht Stück für Stück preis, je näher wir kamen. Das Zeltdorf lag verschlafen zwischen den sich auftürmenden Terrakotta Terrassen, die mit Ihren Wasserspielen nicht geizten. Als man unsere Ankunft vernahm wurde es jedoch wuselig im Dorf. Das stille, wartende Gemüt wich einem geselligen Treiben und beschäftigtem Trubel. Diese Atmosphäre verdichtete sich nochmals, als man meine Anwesenheit vernahm und erkannte, dass ich kein Midegard war. Ohne reagieren zu können nahmen mich die Kinder des Dorfes an den Händen und brachten mich zum zentralen Prachtzelt der Siedlung. Was mich da erblickte, ließ meinen Verstand für einen kurzen Moment aussetzen, sodass ich nur regungslos dastehen konnte. Meine gesamte Mannschaft saß lachend und wild gestikulierend am Lagerfeuer, aß und trank von den großen Vorräten um sie herum. Als man mich erblickte, sprangen sie auf und kamen tanzend und mit kindlicher Freunde auf mich zu. So saßen wir den restlichen Abend zusammen und erzählten, wie es uns seit dem fatalen Absturz unseres Luftschiffs ergangen war. Anscheinend hatte nicht nur die Midegard unseren Luftkampf mit Cielogter verfolgt. Auch die Omabbia hatten den Vorfall vernommen und sich, mit Hilfe Ihres Hüters Custovida, auf den Weg gemacht, nach Überlebenden zu suchen. So wie auch ich, hatte meine Mannschaft den Sturz vom Luftschiff überlebt und wurden von den Omabbia in Ihre Siedlung gebracht. Meine Männer erzählten mir von Ihrer Begegnung mit Custovida, einem riesigen, Elefanten gleichem Wesen, welches die Heimat der Omabbia mit seiner niemals versiegenden, lebensspendendem Wasserquelle zu einem Ort der Wiederkehr mache. Ich erzählte von meinen Begegnungen mit den anderen Hütern und zusammen beschlossen wir, uns auf bald auf den Weg zu Custovida zu machen, um gemeinsam den Fortschritt unserer Expedition voranzutreiben. Ein Vorhaben, dass uns noch lange an diesen geheimnisvollen Ort binden würde.


Custovida - Hüter des Lebens
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Dies waren Auszüge aus:


Wunder dieser Welt


Das Tagebuch des Phil Anthrop

 
Mir ist zum Thema Fortschritt ein wenig was anderes eingefallen. Es ist zwar nicht auf UW, aber ich möchte es dennoch gerne hier teilen. :D

Für das Thema "Fortschritt", möchte ich euch auf eine kleine Zeitreise mitnehmen. Diese Zeitreise enthält ein paar (für mich) besondere Momente in der Entwicklungsgeschichte von Minecraft.


Für den ersten Screenshot, reisen wir etwa 15 Jahre in die Vergangenheit zur zweitältesten spielbaren Minecraft Version: rd-132328
Das Spiel öffnet sich in einem Fenster, welches lediglich den Namen "Game" trägt. Du stehst auf einer großen Grasplattform im Void, auf welcher Du mit Linksklick Blöcke platzieren und mit Rechtsklick abbauen kannst; später wurde diese Mausbelegung getauscht. Überall hüpfen Steves herum und Fallen wie Lemminge von der Kante der Plattform. Wenn man auf [ESC] drückt, schließt sich das Spiel.
Diese Version beinhaltet schon die wichtigsten Grundlagen von Minecraft: Blöcke und Mobs. Ihre Funktion wird demonstriert, mehr kann man nicht machen.
Der Fortschritt? Ein Spiel wurde geboren.

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Für den nächsten Screenshot reisen wir etwa zwei Jahre in die Zukunft. Wir befinden uns Anfang des Jahres 2011 in der Minecraft Version: Beta 1.3
Das Spiel öffnet sich nun in einem Fenster, welches nun auch den Namen "Minecraft" trägt. Diese Version ist das erste große Update, an welches ich mich erinnere, da ich nur wenige Zeit zuvor mit Minecraft angefangen hatte. Die große Neuerung waren Betten. Erst schlägt man ein Schaf, um Wolle zu erhalten. Drei Wollblöcke und drei Holzblöcke craftet man dann zu einem Bett, in welchem man die Nacht überspringen kann. Den Spawnpunkt konnte man in der Version noch nicht versetzen, diese praktische Funktion erhielt das Bett erst in der Version Beta 1.4 bzw. Beta 1.4_1 (Bugfix).
Der Fortschritt? Ich musste mich nicht mehr Nachts einbauen und den nächsten Morgen abwarten. Denn sprinten konnte man noch nicht, und so war das Davonrennen vor Monstern nicht leicht.

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Als nächstes springen wir 3 Jahre vorwärts in das Jahr 2014 und in die Version 1.7.10, welche die erste Vollversion in dieser Liste ist. Das Spiel öffnet sich in einem Fenster, welches nun Neben dem Namen auch die Version als Titel trägt und auch ein eigenes Icon – eine Werkbank – hat.
Diese Version ist für manche das letzte gute Update gewesen. Die 1.8 hat etwas Deko gebracht und mit der 1.9 kam das "neue" Kampfsystem, welches Cooldowns eingeführt hat und von vielen gehasst wurde.
Für mich hat diese Version eine wichtige Neuerungen gebracht: Mehr und schönere Biome! Dazu kam noch buntes Glas, welches ich anfänglich sehr hässlich fand. Mittlerweile glaube ich, dass das bunte Glas zusammen mit der bunten Keramik wichtigere Fortschritt ist. Die 1.8 brachte dann mit Andesit, Diorit und Granit noch mehr Steine, welche auch mit gemischten Gefühlen willkommen geheißen wurden.
Der Fortschritt? Die Welt wurde bunter!
(Ende dieses Jahres wurde Minecraft/Mojang von Microsoft/Xbox Game Studios gekauft.)

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Wir springen nun wieder um Jahre in die Zukunft. Das Jahr ist 2018 und die Version ist die 1.13. Das Spiel öffnet sich nun in einem Fenster, welches das neueste Icon – einen Grasblock – zeigt.
Diese Version besteht eigentlich aus zwei Versionen und war lang ersehnt. Oberflächlich gesehen hat diese Version den Ozean belebt. Die Änderungen gingen jedoch viel tiefer und verzögerten das Update. Zuvor hatten Blöcke eine ID welche das Material angab. Da diese IDs begrenzt waren, waren auch die möglichen verschiedenen Blöcke im Spiel begrenzt. Die 1.13 hat dieses System umgestellt, so dass theoretisch quasi beliebig viele verschiedene Blöcke möglich sind. Für mich ist diese Änderung zweischneidig, zum einen war sie dringend notwendig, zum anderen hat sie aber auch Raum geschaffen, das Spiel mit neuen Blöcken zu überfüllen. Ich freue mich aber über die hübschen Korallen und die Möglichkeit des "waterlogging".
Der Fortschritt? Das Spiel wurde technisch generalüberholt. Darüber hinaus sind die Meere cool geworden.

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Für den Letzten Screenshot springen wir in die Gegenwart zur Version 1.21.1. Das Spiel öffnet sich in einem Fenster, welches im Titel nun auch den Spielmodus zeigt. Wir sind beim Neuesten vom Neuesten angekommen und ich kann euch überhaupt nicht alles schreiben, was dazu kam. Zum einen weil es sehr viel ist und zum anderen habe ich den Überblick verloren. Aber eigentlich ist es auch egal. Nachdem wir all diesen Fortschritt gesehen haben, liegt es nun an Dir: Was macht diese Version besonders; was bedeutet sie für Dich?
Der Fortschritt?

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Für die Bewertung gerne einfach überspringen/disqualifizieren. Ich hatte nur schon meine Gedanken und Screenshots beisammen, als ich die Bedingungen nochmal gelesen habe. :pardon:
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie es sich für einen Studenten gehört, reiche ich mein Projekt kurz vor der Deadline ein. :D

Ich bin in letzter Zeit (schon vor dem Wettbewerb) viel auf dem Server herumgelaufen und habe nach besonderen und schönen Momenten außerhalb der Warps, Straßen und Projektporter gesucht. Vieles hat mich dabei an meine eigenen Anfänge erinnert. Da ist mir klar geworden, wie weit ich über die Jahre gekommen bin, auch wenn ich wohl immer noch nicht mit vielem mithalten kann. Aber das ist okay so.
Aus der Erkenntnis zu persönlichem Fortschritt ist dieser kleine Video-Essay entstanden:




Als ich das erste Mal auf diesen Server gekommen bin, war ich mir nicht ganz so sicher, ob ich zum Zielpublikum gehöre. Um mich herum tummelten sich bereits die imposantesten Bauten. Riesige Schlösser und Burgen, prunkvolle Paläste, unvorstellbares Terraforming. Immer größer, immer weiter, immer höher, immer tiefer. Da war es schwierig, zu meinen Ambitionen zu stehen und nicht eingeschüchtert zu werden. Wie schaffe ich hier den Anschluss? Was, wenn ich nie so eine Größe erreiche?

Die größte Herausforderung war es eigentlich, einen Start zu finden. Mich endlich mal am Riemen zu reißen und einfach damit anzufangen, was ich mir in den Kopf gesetzt hatte. Und dann kam die Motivation von ganz alleine. Und je weiter ich kam, desto mehr begann ich zu verstehen, dass auch kleine Erfolge eine große Wirkung auf meine Ziele haben können.

Auch wenn ich mal den falschen Weg eingeschlagen hatte und kurz vor'm Ziel wieder umkehren musste, irgendwie bin ich doch immer angekommen. Ich durfte mich nur nicht unterkriegen lassen. „Meine Arbeit ist wertvoll“, sage ich mir immer wieder, „ganz egal in welcher Form, in welcher Farbe, mit welchem Inhalt oder wo“. Jeder noch so kleine Erfolg trägt zu meinem persönlichen Fortschritt bei.

Nur weil jemand anderes ein größeres Haus baut oder mehr Dias in seinen Kisten lagert, sind meine eigenen Erfolge nicht weniger wert. Fortschritt passiert auf einer ganz persönlichen Ebene. Ich muss mich nicht immer mit anderen vergleichen, um zu wachsen.

Joa, ich mag Sonnenaufgänge. (;
 

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